1936 Geboren am 2. Juli in Giessen, aufgewachsen in Darmstadt.
1953-57 Studium in Darmstadt und an der Hochschule für Bildende Künste in Berlin, u.a. bei dem Bildhauer Prof. Hans Uhlmann.
1954 Erste Studienreise nach Paris.
1955 Vierwöchige Studienreise durch Italien und Sizilien; intensive Beschäftigung mit Sakralbauten
1956 Heirat
1957 Vierwöchige Studienreise durch Spanien; Begegnung mit maurischen Architekturen und orientalischen Ornamenten
1958 Geburt des Sohnes Martin
1960 Geburt der Tochter Dorothea
1963-69 Informelle Strukturbilder
1971 Erste Prag-Reise
1972-76 Konstruktive Kompositionen mit fernöstlichen Bezügen, Aquarell-Zyklus zum Thema Mandala
1977 Einzelausstellungen in der Galerie Walramstraße in Wiesbaden und der Galerie Jantzen in Eschweiler
1977-80 Periode ausschließlichen Zeichnens
1980 Zweimonatige Reise in den Süden der Türkei, Reise-Zeichnungen (Katalog)
1981 Werk-Zyklus Schatten für Kaiserslautern. Einzelausstellungen in Zweibrücken und München ­(Katalog)
1982 Erste Collagen mit fernöstlichen Papieren: Arbeiten mit Japanpapier auf Papier und Leinwand. Einzelausstellungen in Hofstetten (CH), Stuttgart (Katalog), Mainz, Rhede, Saarbrücken. Edition des bibliophilen Mappenwerkes Albumblätter mit 4 Lithographien und Texten von Hanns-Josef Ortheil
1983 Erste Bildobjekte: Arbeiten auf Papier und Leinwand werden mit Volumen angefüllt. Aktion Theaterfoyer im Staatstheater Darmstadt: Werk-Zyklus Magische Figuren I-XI. Graphikedition Colloquium für die Frankfurter Messegesellschaft
1984 Erste Raumobjekte: Volumen lösen sich von Leinwänden und verselbständigen sich. Arkadenobjekt für Radolfzell. Werk-Zyklus Geordnete Reihen. Erste Wege und Tore. Jenseits wird von der Pfalzgalerie Kaiserslautern erworben
1985 Atelier in Montreal (CAN), Vor­bereitung der Ausstellung Works on Paper in der Galerie Aubes 3935 (Katalog). Erste Bildobjekte mit geknitterten Papieren. Aufenthalte in Chicago und New York. Erste Installationen mit gekruschelten Papieren. Erste Papier-Räume. Environment 2 Bahren im Universum für Bremen. Einzelausstellung Bildobjekte – Raumobjekte im Kunstverein Ludwigshafen am Rhein mit Papier-Environment 5 Bahren im Universum (Katalog)
1986 Konzentration auf weiße Bilder und Objekte. Einzelausstellung Zeitweise – weiße Zeit im Kunstverein Unna. Umzug in das Atelier Nackstraße. Environment 4 Kissen für Basel. Installation Monochrom zur Ausstellung Wege – Bahnen für Aachen (Katalog-Zeitung)
1987 Beginn des Collage-Zyklus Im Zeichen der Metrie auf Nepal-Papier für die Einzelausstellung in Krakau (PL). Werkgruppe Tafelbilder, mit Papier überzogene Leinwände, schiefertafelgrau, beschriftet mit Buchstaben und Zahlen in rotem Farbstift und weißer Kreide. Raumobjekt Luft – Wind – leicht für die Städtische Galerie in Bad Waldsee. Projekt Sinai für den Kunstverein in der Synagoge in Oerlinghausen (Katalog). Installation Wendepunkt für Mainz (Faltblatt)
1988 Environment Die roten Wächter für Wien. Erste Bildobjekte mit gekruschelten asiatischen Papieren. Erste Transparente (Papier-Wand-Objekte), mit Volumen gefüllte Papierbilder aus Japan-Papier ohne Bildträger: Diptychon ich fühle – ich denke für Mainz, Galerie Dorothea van der Koelen (Katalog). Werk-Zyklus Tafelbilder für Einzelausstellungen in Mailand (Spazio Temporaneo) und Paris (Galerie Franka Berndt).
1989 Erste poetische Transparente: Papierbilder, gefüllt mit Watte und beschriftet mit Buchstaben oder Worten. Papier-Raum Das dialogische Prinzip für die Einzelausstellung Schrift – Worte im Gutenberg-Museum in Mainz (Katalog). Einzelausstellung Paper – a medium in der Hyundai-Gallery in Seoul (ROK) (Faltblatt) mit der sechsteiligen Papier-Wand-Arbeit Dialogical Prinziple aus koreanischen Papieren und dem Environment Intervals, das vom National-Museum of Contemporary Art in Korea erworben wird. Herstellung einer 40 Meter langen Schweigezone aus Papier mit Schweigetafel als Transparent anlässlich der Einzelausstellung Stille – Konzentration in der Dominikanerkirche Osnabrück für das Kulturgeschichtliche Museum. Schaukasten-Objekt mit Papier und Bleilot für Bayreuth
1990 Einzelausstellung Der Sonne entgegen in der Lippischen Gesellschaft für Kunst in Detmold. Environment Weisses Zentrum im Schloß Faber-Castell in Stein bei Nürnberg und eine Windskulptur Die Vier Elemente im Außenbereich (Turm) anlässlich der Ausstellung Zauberstoff Papier (Katalog). Environment Verschobenes Dreieck für das Syndikat Bonn (Katalog). Ausstellung Weg – Aufbruch in der Pfalzgalerie Kaiserslautern mit dem Papier-Raum Aufbruch und der Installation Weg (Katalog). Erste Präsentation der Werkkonzepte, Konzept-Collagen von temporären, raumbezogenen Arbeiten. Transparent Omaggio a Dante für die Ausstellung Poiesis in Edinburgh/Schottland in der Graeme Murray Gallery (Buch). Besuch Ian Hamilton Finlays in Little Sparta. Environment ... und sie bewegt sich doch! (nach Galilei) für Mainz, Galerie Dorothea van der Koelen
1991 Einzelausstellung Alles fließt im Kunstverein Hochrhein in Bad Säckingen mit Papierraum Alles fließt und zwei Nischeninstallationen Gravitation I + II, Werkkonzepten, Transparenten, Bildobjekten (Katalog). Erste Präsentation der Relief-Collagen Relationen. Papier-Raum Blaue Zone für Arlesheim (CH). Einzelausstellung Alles fließt im Kunstverein Jena, übernommen vom Kunstverein Bad Säckingen, mit 2 Environments. Einzelausstellung in der Galerie Zographia in Bordeaux (F) mit dem Environment Colloquium
1992 Einzelausstellung Orient – Okzident im Bielefelder Kunstverein mit poetischen Texten westlicher Literatur auf fernöstlichen Papier-Transparenten; Transparent-Collagen und das Environment Zauberberg (Katalog). Konzentration auf kreisrunde Bilder, Thema Zentrum. Einzelausstellung in Mainz mit kreisförmigem Environment Um eine Mitte, als Hommage an Rilke (Katalog). Papier-Raum Sequenz als permanente Installation für das neu eröffnete Papiermuseum in Oberlenningen. Einzelausstellung Paper-Mandalas in der Siddhartha Gallery in Kathmandu/Nepal (Katalog). Zentrum-Collagen auf Nepal-Papier. Leitung eines Projektes mit Kunststudenten des Campus of Fine Arts anlässlich des Mandala-Festivals in Kathmandu. Reise durch das Kathmandu-Valley mit Patan, Bhaktapur, Bodnath, Swayambunath und Pashupatinath. Besuch des Klosters in Langtan im Himalaja. Sonnenaufgang in Nargakot
1993 Erste Plexiglaskästen gefüllt mit Japan-Papier und beschriftet. Environment Welterzeugung mit Straußenei für die Einzelausstellung Weisen der Welterzeugung in der Weißen Galerie in Köln. Papier-Raum Inferno mit 3 Plexiglaskästen, beschriftet mit Versen aus Dantes Göttlicher Komödie, für die Ausstellung Le Parole, i Segni in einem Kloster in der Nähe von Urbino, im Convento intitolato ai Serviti di Maria in Monteciccardo (I) (Katalog). Environment Elemente – Naturkräfte im Sonnentempel der Orangerie anlässlich der Wagner-Festspiele in Bayreuth. Einzelausstellung Erinnerung – Gegenwart für den Kunstverein Bayreuth mit Environment Erinnerung an Piero della Francesca im Alten Schloss in Bayreuth (Katalog). Installation Zeitraum mit Papier und Kupferplatten, nummeriert von 1 bis 10, im Kornhaus, Museum der Stadt Kircheim/Teck anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Kunstvereins. Herstellung des 12-teiligen Collage-Zyklus Europa – Identität in der Differenz für die Ausstellung im Verbindungsbüro Rheinland-Pfalz bei den Europäischen Gemeinschaften in Brüssel (Faltblatt).
1994 Erste Environments mit Neonschrift und Neonröhren. Gesamtkunstwerk Eigenschaften wie Gegenstände im Raum im Werkhaus in Schwalenberg anlässlich des Projektes Vierfalt – Kunst in Schwalenberg – Stadtverwandlung mit 8 Installationen; darunter der Raum Stille mit 8 Zustandsbeschreibungen auf papiergefüllten Plexiglasboxen, dem Transparent Schweigetafel, gekruscheltem Papier und schwebenden Straußeneiern, … die Installation Erinnerung, eine Hommage an die Zeit, bei der in Augenhöhe montierte Behältnisse mit den Geburtsdaten lebender (bildender) Künstler beschriftet sind; durch die Geburt der Künstler die Kunstwerke schaffen, welche die Lebenszeit überdauern, wird ein Bogen von der Vergangenheit in die Zukunft geschlagen. Bei dem Environment Energie, einem Papierraum mit dem Neon-Wort Energie und von der Decke herabhängenden, die Gravitation anzeigenden Pendeln, werden Kräfte sichtbar gemacht, die selbst nicht sichtbar sind und nur in ihrer Wirkung erkannt werden können. Dneben gibt es die Installationen Leben und voll – leer, die Papierskulptur Gravitation und die Papier-Räume Dialektik und Modifikationen (Katalog). Präsentation der Werkkonzepte in der Werkstattgalerie Gmunden (A) zum Symposion Perspektiven Neuer Kunst (Katalog). Environment Glück ist wie Wolken für die Ausstellung Papier = Kunst im Neuen Kunstverein Aschaffenburg (Katalog).
1995 Erste Papier-Skulpturen. Ausstellung Licht und Schatten in der Weißen Galerie in Köln. Teilnahme an der Ausstellung Vorstellungsrealitäten in Mainz (Katalog). Environment Swayambunath im Museum Industrielle Arbeitswelt in Steyr durch Galerie Pohlhammer. Erweiterung des Europa-Zyklus (jetzt 15-teilig) um die 3 neu hinzu gekommenen Mitgliedsstaaten. Gesamtkunstwerk Spuren der Erinnerung – Zeichen der Gegenwart im Palácio Nacional in Sintra (P) mit 10 Installationen in den historisch eingerichteten Räumen; darunter der Zahlen-Kubus im Schlafgemach des D. Sebastião, eine Anspielung auf Zeit, Geld und Macht, … der Lebens-Brunnen im Araber-Saal mit dem in einem Papiermeer versinkenden Meeresgott, … in der Küche ein Magischer Kreis aus Salz, der sich zwischen den 2 signifikanten Schornsteinen befindet und mit Reis gefüllte blaue Glasgefäße umschließt, … die 5 Elemente, schwimmende Bodenskulpturen in einem Meer aus Papier im Galeerensaal, … Geheime Schriftrollen im alten Wappen-Saal, … goldfarbene Kugeln im Elsternsaal, Himmelskörper wie Sterne in einem Welten-Meer, einem Universum aus Papier, … und schließlich eine Schweigezone in der Kapelle, … sowie Eigenschaften auf Plexiglas im Schwanensaal und die 15-teilige Europa-Arbeit in der Sala da Bonet (Katalog). Papierkugel anlässlich des 20-jährigen Jubiläums der Gallery de Gryse in Tielt (Katalog).
1996 Environment Zahlen … Quantitäten … Qualitäten … im Künstlerhaus Schloss Balmoral in Bad Ems. Erste Arbeiten mit ägyptischen Zahlen und Schriftzeichen. Kalligraphische Collagen in Papyrus. Projekt Geistige Werte in Kairo mit dem Papier-Environment Zahlen im Raum für die Great Cairo Library (EGT) anlässlich ihres 1-jährigen Geburtstages nach der Wiedereröffnung, Workshop mit Kunststudenten am Dokki College of Education for Arts, Music and Media und einer Ausstellung arabischer Zahlen- und Wort-Transparente in der Echnaton Galerie des Kunstzentrum Zamaleks, die von dem ägyptischen Kulturminister S.E. Farouk Hosni eröffnet wurde und für die das Environment Schwebend Im Spiegel der Realität entstand (Buch). Präsentation des Ägypten-Projektes Geistige Werte in Mainz. Erste Skulpturen mit Papier unter Plexiglas.
1997 Weitere Experimente mit Neon-Röhren in Form von ägyptischen Zahlen. Einzelausstellung in Paris mit der Neon-Installation Zahlen im Licht im Außenbereich der Galerie Lucien Durand (Buch). Einzelausstellung Zauber des Papiers in der Weißen Galerie in Köln. Zeitgleich dazu Realisation eines 2-teiligen Environments in der Antoniterkirche in Köln: Teil I dem Licht entgegen, 21 Transparente beschriftet mit Versen aus dem Prolog des Johannes Evangeliums; Teil II Lichtkreis, eine kreisrunde Papierinstallation inmitten der Kirche, die in den Ostergottesdienst mit einbezogen wird. Präsentation des ägyptischen Transparentes Zahl 357042 in der Staatsgalerie Stuttgart zur Ausstellung Magie der Zahl (Katalog). Teilnahme am Skulpturenprojekt NRW Gütersloh Stad(t)t-Art – Kunst in 56 homöopathischen Dosen in Dorsten mit der Modellskulptur Zahlen …, Quantitäten …, Qualitäten… (Katalog). Realisation des Environments Zahlen – Unendlichkeit in Zeit und Raum für die Ausstellung Papier-Skulptur im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz (Katalog). Teilnahme in Los Angeles an der L.A. International Biennal Invitational bei Hunsaker and Schlesinger Fine Arts (Katalog). Teilnahme an der Ausstellung Abstraction in der Atrium Gallery in St. Louis (USA). Erfindung von Neon-Kugeln (Mengen); Beschäftigung mit Kantors Mengenlehre. Einzelausstellung Mengenlehre in der Galleri Ingolfsstraeti in Reykjavik/Island mit der Neon-Installation Mengen, bestehend aus 32 Neonkugeln. (Katalog).
1998 Zyklus von Farbstiftzeichnungen auf blauem Fabriano-Bütten. Aquarelle auf Bütten. Erste Basis-Arbeiten: Konstruktive Zeichnungen mit Collage, basierend auf Grundrissen von Moscheen. Einzelausstellung To the Land of Light in der Cultural Foundation in Abu Dhabi/UAE mit dem Environment Numbers in Light und der Präsentation der Basis-Arbeiten. Einzelausstellung ohne Anfang ohne Ende – grenzenlos in Chemnitz mit 4 Bildobjekten, 2 Skulpturen und einem Environment in der Säulenhalle des Museums der Städtischen Kunstsammlungen (Katalog). Einzelausstellung Idea – Phenomenon – Perception in der Galerie Bhak in Seoul (Katalog).
1999 Einladung als Ehrenkünstlerin zur 4. Internationalen Kunst-Biennale in Sharjah unter dem Thema Globalization and Localization in Art. Realisation des Environments Universum und Präsentation der Europa-Arbeit und 10 großformatiger Bildobjekte und Transparente (Katalog). Präsentation des Biennale Beitrages in der Galerie Dorothea van der Koelen in Mainz. Ausstellung im KunstRaum Bayreuth. Teilnahme an der Ausstellung Die Kunst der Linie im Oberösterreichischen Landesmuseum in Linz (Katalog). Für den Skulpturen-Sektor der Art Cologne entsteht das Nelson Goodman gewidmete Gesamtkunstwerk Lichtspirale Welterzeugung mit einer Neoninstallation, 2 Skulpturen, beschriftet mit Texten aus Goodmans Weisen der Welterzeugung, und einem Papierraum (Katalog).
2000 Teilnahme an der Ausstellung Das Buch im Kunstverein Hochrhein in Bad Säckingen. Präsentation des 15-teiligen Collage-Zyklus Europa – Identität in der Differenz in der ERA (Europäische Rechts-Akademie) in Trier. Teilnahme an der Ausstellung Woman and Art – A Global Perspective, die zuerst im Sharjah’s Women Club zu sehen ist und dann im Sharjah Art Museum gezeigt wird (Katalog). Einzelausstellung Weiss als Materie im Kunstverein in der Synagoge in Oerlinghausen. Erste Arbeiten mit Blattgold. Fortsetzung der Serie Im Zeichen der Metrie auf Wachspapier. Herstellung des Transparentes Trust für die Gerling Credit Insurance Agency Chicago. Erste Falt-Feld-Forschungs-Arbeiten, bei denen die Japanpapiere nur gefaltet und nicht mehr mit Watte gefüllt sind. Die Städtische Galerie Karlsruhe zeigt in der Ausstellungsreihe Bildwechsel unter dem Thema Papier als künstlerisches Medium Arbeiten von Lore Bert aus ihren Beständen.
2001 Gestaltung des Eingangbereiches im Neubau der geisteswissenschaft­lichen Fakultät der Universität Bayreuth mit eigens dafür entstehenden Schrift-Transparenten nach Texten von Jean Paul, Aristoteles, George Kennedy Allen Bell, Machiavelli, Alkuin. Das MOCRA in St. Louis (Mo, USA), Museum of Contemporary Religous Art zeigt Werke von Lore Bert parallel zu einer Ausstellung in der Atrium Gallery in St. Louis (Mo, USA). Das Environment Leuchten im Weiss für den Kulturverein Zehntscheuer in Rottenburg am Neckar. Es erscheint das Opus Environment. Werkverzeichnis der raumbezogenen Arbeiten im Chorus-Verlag für Kunst und Wissenschaft, das anlässlich der Einzelausstellung Konstruktionen des Geistes in der Galerie Dorothea van der Koelen in Mainz der Kunstöffentlichkeit vorgestellt wird. Der Gerling Konzern erwirbt 21 Werke von Lore Bert für den Gerling-Neubau von Norman Foster in Köln. Zu der Ausstellung Konstruktionen des Geistes in der Campus Galerie der BAT in Bayreuth (Katalog) wird das Environment Zeit und Raum instaliert mit Texten von Immanuel Kant auf Papierkugeln, die von der Decke herab schweben. Eine neue Lichtspirale mit Neonkugeln wird realisiert für die Ausstellung Licht und Hoffnung in der Galerie Proarta in Zürich.
2002 Teilnahme an Ausstellungen in Sydney (AUS) und Chemnitz. Orientalische Falt-Feld-Monde für die Ausstellung Der Mond im Kunstverein Hochrhein in Bad Säckingen. Fortsetzung der Basis-Arbeiten mit Grundrissen romanischer Kirchen auf Transparenten, Bildobjekten und Falt-Feld-Arbeiten. Teilnahme an der Ausstellung Wasser – Sand – Weite. Ein kultureller Dialog im Sharjah Art Museum (Katalog) mit einem 7-teiligen Zyklus zu den Emiraten und dem Environment Water in Space. Einladung des Kulturministers vom Iraq zu der Ausstellung Arts for the Mankind im Saddam Art Center in Baghdad. Einzelausstellung Dialog der Zeichen in der Galerie Leuchter in Düsseldorf mit dem Environment Stille. Einzelausstellung in der Galerie Proarta in Zürich (Katalog) mit der Präsentation romanischer Grundrisse, gotischer Fensterformen (Vierpässe) und einem Environment zu Zeit und Raum.
2003 Teilnahme an der Ausstellung Wie ein Fisch im Wasser im Bodenburg Museum des Kunstvereins Bad Salzdetfurth (Katalog). Doppelenvironment Die Askese des Heiligen Antonius mit Papier und bemalten Tüchern in zwei benachbarten Räumen auf der Isola Bella im Lago Maggiore (Katalog). Teilnahme an der Ausstellung Wasser – Sand – Weite. Ein kultureller Dialog in der Städtischen Galerie Schloß Wolfsburg mit dem Environment Water in Space (Katalog). Präsentation des Werkkonzeptes zur Installation Leuchten im Weiss anlässlich des 20-jährigen Bestehens des Kulturverein Zehntscheuer in Rottenburg. Teilnahme an der Ausstellung Zahlen – Zeit – Zeichen in Mainz mit Orientalischen Zahlen-Bildern (Katalog). Präsentation der Einzelausstellung Architettura Veneziana in La Galleria in Venedig (I) mit Collagen, basierend auf Grundrissen Venezianischer Kirchen und Bildobjekten und Transparenten mit mittelalterlicher Architekturformen. Anlässlich der Wiedereröffnung des Gran Teatro La Fenice Bildobjekte zum Thema Feuer und Flammen (Broschur).
2004 Einzelausstellungen bei Conny Dietzschold in Sydney (AUS) und in der Galerie von Waldenburg mit drei Environments. Teilnahme an der Ausstellung Wasser – Sand – Weite. Ein kultureller Dialog im Museum für Konkrete Kunst in Ingolstadt mit dem Environment Schwebende Stille (Katalog). Einzelausstellung in der Galerie Konstruktiv Tendens in Stockholm. Teilnahme an der Ausstellung In the Cool of the Night in der Atrium Gallery in St. Louis, MO (USA). Einzelausstellung bei den März Galerien in Ladenburg. Teilnahme an den Apriori-Ausstellungen zum 25-jährigen Galeriejubiläum der Galerie Dorothea van der Koelen in Mainz und Venedig (Katalog). Präsentation auf der Kunstmesse in Shanghai.
2005 Anlässlich der Biennale in Venedig Teilnahme an der Ausstellung Panta Rhei in La Galleria in Venezia (Katalog). Präsentation des Kant-Triptychons Über die Ästhetik und eine farbigen Lichtskulptur aus orientalischen Neonzahlen bei der Ausstellung Farb-Töne im Fort Malakoff in Mainz. Teilnahme an der Ausstellung 15 Years of Conny Dietzschold Gallery in Sydney (AUS). Zum 100-jährigen Bestehen des Leopold Hoesch-Museums in Düren und als Bestandteil der 9. Biennale der Papierkunst Realisation des Environments 100 Jahre Zeit – 100 Jahre Bewegung, ein Papierraum mit Skulpturen, beschriftet mit Texten von Nelson Goodman zu Erkenntnis und Bewegung, orientalischen Neonzahlen an der Wand mit dem Verweis auf Zeit und unter Einbeziehung eines Calder-Mobiles aus der Sammlung des Museums (Katalog). Teilnahme an der Ausstellung Geometric Abstraction XXIV in Stockholm, der Ausstellung Papier in Wiesbaden und der Ausstellung 30 Jaar Gallery - 30 Kunstenaars in Tielt (B).
2006 Teilnahme an der Ausstellung: Die Versuchung des Heiligen Antonius – Sammlung Kraft im Antonierhaus des Antoniter-Museums in Memmingen (Katalog). Einzelausstellung Meditationen im Kloster Malgarten in Bramsche. Beginn des kleinformatigen Collage-Zyklus Kompositionen mit Papier und Blattgold auf Wachspapier, der bis Ende des Jahres mehr als 260 Arbeiten umfassen wird. Teilnahme an der Ausstellung Wonderful in der Serra di Villa Revoltella in Triest (I), kuratiert von Maria Campitelli (Katalog). Start der Wanderaustellung Stationen im Ludwig-Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz, einer groß angelegten Retrospektive, die anlässlich des 70. Geburtstages von Lore Bert durch 9 weitere internationale Museen wandern wird, dokumentiert in einer umfangreichen Begleitpublikation. Zweite Station der Wanderausstellung im Schloss in Wolfsburg, zu der zwei neue Installationen in situ entstehen, eine mit der Skulptur Zahl 92 in orientalischer Neonschrift, die andere ein Papierraum mit farbigen Kugeln beschriftet mit den Buchstaben des Wortes Stationen. Dritte Station unter dem Titel Geometrie, Architektur, Poesie – Im Banne der Kulturen im Nationalmuseum Muzeum Narodowe in Wroclaw (PL). Einzelausstellungen in Bayreuth und Treviso (I). Präsentation des 15-teiligen Zyklus Europa – Identität in der Differenz im Kongress-Zentrum Wien (A). Plexiglasboxen, gefüllt mit gekruscheltem Papier und beschriftet mit friedvollen Eigenschaften, sowie eine Kant-Spirale für die Ausstellung Die intelligible gewaltlose Kunst (Katalog) in der Galeri Atlas in Lodz (PL), kuratiert von Jürgen Blum. Teilnahme mit Kompositionen an der Ausstellung Geometric Abstraction XXV in Stockholm (S) zum 25-jährigen Jubiläum der Galerie Konstruktiv Tendens. Präsentation des Grünen Labyrinthes in Papier in der Ausstellung Strukturen der Natur in La Galleria in Venedig (I).
2007 Lore Bert macht Station in Orient. Große Retrospektive mit 333 Werken und 9 Environments in 36 Räumen des  Sharjah Art Museum, in den Vereinigten Arabischen Emiraten (Monographie). Teilnahme an der Ausstellung Ausgerechnet…, Mathematik in der konkreten Kunst im Museum Kulturspeicher in Würzburg (Katalog). Environment Schweben – Pending und Kugel-Multiple Transzendenz zur Ausstellung Schwebend in Mainz (Katalog). Präsentation der Ausstellung Internacional Constructivo Concreto Reductivo Inteligible (›Die intelligible gewaltlose Kunst‹) in  dem Centro Cultural Isabel de Farnesio in Aranjuez (E) (Katalog). Dialog-Ausstellung Korrespondenzen mit Heinz Gappmayr im Forum für Konkrete Kunst Petersberg in Erfurt mit Environment Stationen. Einzelausstellung Dialog der Religionen – Dialog der Kulturen mit zwei neuen Environments in der Gazi-Husrev-Begova-Medresa, der ältesten Koranschule in Sarajevo (BiH), auf Initiative von Michael Schroen vom Goethe-Institut in Sarajevo (Buch). Gestaltung der Eingangshalle im Museum Modern Art in Hünfeld bei der Einjahres-Ausstellung konstruktiv – konkret, reduktiv – konzeptuell auf Einladung von Jürgen Blum. Einzelausstellung in der Galleria Il Cielo in Rom. Präsentation von Kant-Transparenten parallel zur Documenta 12 in Kleinsassen.
2008 Sonderpräsentation mit Environment Transzendentale Ästhetik von Lore Bert zur Ausstellung Die Rationale II im Frauenmuseum in Bonn (Katalog) zum Jahr der Mathematik. Nächste Station der retrospektiven Wanderausstellung im Museum Moderner Kunst Stiftung Wörlen in Passau mit Environment 3 Flüsse. Realisation des Environments Dreieck im Halbkreis zur Ausstellung Lichtwerke in Mainz anlässlich der Luminale – Biennale der Lichtkultur im Rhein-Main-Gebiet (Kataloge). Auf Einladung von Thomas Fey und Benita Kimmel Teilnahme am Kulturfestival der Heidelberger Philharmoniker in Sylt. Teilnahme an der Ausstellung Papier Raum der Galerie Thomas in München und der Ausstellung Tabula Rasa von Lo Spirito del Lago auf der Isola Bella im Lago Maggiore (I). Präsentation des Bildobjektes Farbige Vierpässe und der Lichtskulptur Bogen rot in der Wander-Ausstellung rot.grün.blau. Experiment in Farbe & Licht, kuratiert von Konrad Scheuermann in Ilmenau, Jena, Bonn, Krakau, Zürich und Karlsruhe (Katalog). Anlässlich der Architektur-Biennale in Venedig Teilnahme an der Ausstellung Intermezzo in La Galleria in Venedig (I). Weitere Ausstellungsbeteiligungen in Zürich, St. Louis, MO (USA) und Bayreuth.
2009 Auf dem Kunstforum Rheinhessen Ausstellung Monolog Dialog im alten Rathaus in Ingelheim. Teilnahme an der Ausstellung Von Arman bis Andy Warhol. Die Meisterwerke im Ludwig Museum im Ludwig Museum im Deutschherrenhaus in Koblenz (Katalog). Einzelausstellung Papierbilder im Kunstmuseum Ahlen mit 80 Werken, mehreren Environments und einer Lichtinstallation (Katalog).  Teilnahme mit einem Tafelbild von 1989 und einem Bildobjekt von 2009 an der Ausstellung 20 Ar efter murens fall (Die konkrete Kunst  – 20 Jahre nach dem Fall der Mauer) in der Edsvik Konsthallar in Stockholm (S). Einzelausstellung neuer Bildobjekte und Skulpturen in der neuen Galerie Schrade im Zirkel in Karlsruhe. Teilnahme an den großen Jubiläumschauen When Ideas become Form – 30 Years of Gallery in La Galleria in Venedig (I) und Galerie Dorothea van der Koelen Mainz (Katalog). Präsentation des Environments Dialog mit 6 farbigen Kugelskulpturen auf mit Lettern beschrifteten Säulen im weißen Papiermeer anlässlich der Ausstellung Aspekte europäischer Skulptur im Dialog mit den Niederlanden im Haus der Niederlande in Münster.
2010 Einzelausstellung Conversations in der Atrium Gallery in St. Louis, MO (USA). Teilnahme an den Ausstellungen Papierarbeiten im Kleinformat in der Galerie Dorothea van der Koelen in Mainz und Ich weiß gar nicht, was Kunst ist. Einblicke in eine private Sammlung im Marta-Museum in Herford (Katalog).
2011 In Izmir (TR) Ehrenkünstlerin der türkischen 1st International Art Biennial of Izmir (Katalog). Teilnahme an der Ausstellung Arte in Movimento in La Galleria in Venedig (I) (Katalog). Anlässlich des 75. Geburtstages Einzelausstellungen in Mainz, Hic et nunc – Hier und Jetzt in der Galerie Dorothea van der Koelen und Lore Bert und die Wissenschaften im Johannes Gutenberg-Museum, die mit einem Grußwort des Kultur-Staatssekretärs Walter Schumacher eröffnet und einer Laudatio des Documenta-Machers Jan Hoet gekrönt wird. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht das Nelson Goodman gewidmete Environment Weisen der Welterzeugung mit den beiden Skulpturen Bewegung und Erkenntniszuwachs. Präsentation des zweiten Europa-Zyklus Europa – Identität in der Differenz mit den inzwischen 27 Mitgliedsstaaten der EU in der Landesvertretung von Rheinland-Pfalz in Brüssel (B) (Buch). Teilnahme an der Spektrale in der Hilton Kongress-Halle in Mainz (Katalog), der Ausstellung Black / White in der Atrium Gallery in St. Louis, MO (USA) und der Eröffnungsausstellung der Galerie von Waldenburg in Berlin.
2012 Einzelausstellung Magic of Paper in der Galerie Samuelis Baumgarte in Bielefeld, die mit einem Künstlergespräch zwischen Alfred Biolek und Lore Bert eröffnet wird. Teilnahme an der Ausstellung Asche & Gold im Marta-Museum in Herford (Katalog). Es erscheint die Monographie Papierbilder 2, welche die jüngsten Bildobjekte und Transparente seit 2008 dokumentiert.
2013 Vorstellung des Biennale-Projektes in einer Einzelausstellung in Mainz. Erweiterung des Europa-Zyklus auf die 47 Mitgliedstaaten des COE (›Council of Europe‹) für eine Ausstellung, die anlässlich des Europa-Festes zur Einweihung des neuen COE-Sitzes in Venedig eröffnet wird. Es erscheint die zweite überarbeitete Auflage des Europa-Buches. Celebration-Feier in der Atrium Gallery in St. Louis, MO (USA), eine Ausstellung für und mit Lore Bert zu Ehren der Künstlerin und zur Einstimmung auf ihren Beitrag zur 55. Biennale di Venezia. Teilnahme an der 55. Internationalen Kunstausstellung – La Biennale di Venezia (›Evento Collaterale‹) mit der Ausstellung Art & Knowledge (Kunst & Wissen) – der Geist des Ortes in den 5 Platonischen Körpern von Lore Bert in den Prunksälen (›Sale monumentali‹) der Nationalbibliothek (›Biblioteca Nazionale Marciana‹) am Markusplatz in Venedig (I). 5 Spiegelskulpturen in Form der ›Platonischen Körper‹ sind in ein Meer aus weißem gefalteten Papier gesetzt, flankiert von 12 Bildwerken: 3 Transparente beschriftet mit Zitaten von Dante, Rilke und Kant, 7 Bildobjekte basierend auf Venezianischen Ornamenten und Motiven, sowie 2 chinesische Schriftbilder mit den Symbolen für die Begriffe Glück und Zukunft, sorgen für einen Besucheransturm von mehr als 105.000 Besuchern in den 6 Monaten der Ausstellung, sowie die Hervorhebung eines Reiseportals als eines der Top 10 Kulturveranstaltungen in diesem Sommer in Italien. Es erscheint eine umfangreiche dreisprachige Monographie Art & Knowledge über das Werk von Lore Bert mit zahlreichen Textbeiträgen und einer ausführlichen Dokumentation des Biennale-Projektes. Einzelausstellung in der Galerie von Waldenburg in Berlin.
2014




Das Environment Die 5 Platonischen Körper – 5 Spiegelskulpturen in einem Meer aus Papier – entstanden für die Biennale in Venedig 2013, wird zusammen mit 15 großformatigen Bildobjekten und Transparenten im Busan Museum of Art in Korea präsentiert (Buch). Feierliche Eröffnung durch Direktor Cho Il-Sang. Teilnahme an der Themenausstelliung Art in Architecture & Others anlässlich der 14. Internationalen Architekturausstellung in Venedig. Papierbilder, Collagen und Photos stehen im Kontext zu dem Kunst-am-Bau-Projekt. Am Ende des Jahres öffnete die CADORO – das neue Zentrum für Kunst und Wissenschaft in Mainz-Hechtsheim ihre Pforten. Lore Bert zeigt in dem – ihrem neuen 600 qm großen Atelier im zweiten Obergeschoss angeschlossenen – Showroom ihre platonischen Spiegelkörper sowie neue, eigens für die Ausstellung Towards the Future entstandene Bildwerke.
2015






Anfang Mai Teilnahme an der Gruppenausstellung Woman in the Atrium mit ausgewählten internationalen Künstlerinnen in der Atrium Gallery, St. Louis, USA. Zeitgleich wird die zweite Station der Ausstellung Towards the Future in der venezianischen Dependance der Galerie Dr. Dorothea van der Koelen, La Galleria, mit den neuen Bildobjekten und Transparenten von Lore Bert in leuchtendem Magenta eröffnet (Katalog). Im Zusammenhang mit der Biennale di Venezia präsentiert das European Cultural Centre ihre Werke in der Ausstellung Personal Structures - Crossing Border im geschichtsträchtigen Palazzo Bembo (Katalog). In einer gemeinsamen Ausstellung mit Sibylle Wagner in der Galerie m beck in Homburg/Saar wird eine breite Werkauswahl gezeigt (Katalog). Eine weitere Einzelausstellung findet an der Venice International University (VIU) auf San Servolo in Venedig unter dem Titel Europe - Identity in Difference statt.

2016

 

Anlässlich des 80. Geburtstages der Künstlerin findet unter dem Titel Im Banne der Kulturen - Fragile Werte eine Wanderausstellung mit Stationen in Rom, Venedig, Schloss Mochental, Lugano (Katalog), Mexiko Stadt (zwei Ausstellungen) (Katalog) und Lublin (2017) statt. Die Auftaktveranstaltung zur Wanderausstellung, die im ›Circolo del Ministero degli Affari Esteri‹ (dem Freundeskreis des Außenministeriums) stattfindet, wird durch Reden des Präsidenten des Circolo, S.E. Botschafter Alessandro Vattani, S.E. Botschafter Umberto Vattani sowie Dr. Dorothea van der Koelen eröffnet. S.E. Botschafter Dr. Hinrich Thölken ehrt die Jubilarin im Namen der Ständigen Vertretung der BRD bei den VN-Organisationen in Rom. Für die beiden Ausstellungen – in der Galeria Ethra und dem Museo de la Cancillera – in Mexiko-Stadt, die im Rahmen des deutsch-mexikanischen Kulturjahr 2016/2017 stattfindet, schafft die Künstlerin eine Installation, die das mexikanische UN-Kulturerbe Mariachi thematisiert. Auch für die Stationen in Ehingen und Lublin schafft Lore Bert neue Installationen.

2017

Die letzte Station der Wanderausstellung Im Banne der Kulturen – Fragile Werte findet in Lublin statt. Für die Schau schafft Lore Bert eigens das Environment Karussell. Für ihre Verdienste um das kulturelle Leben der Stadt verleiht der Präsident der Stadt, Dr. Krzysztof Żuk, der Künstlerin die Medaille der Stadt Lublin.

2018

Die Galerie Rother Winter in Wiesbaden widmet Lore Bert eine Einzelausstellung und zeigt großformatige Bildobjekte, eine Installation und eine Auswahl kleinerer Papierarbeiten.

2019



Parallel zur Kunstbiennale in Venedig 2019 zeigte die Künstlerin ihre atemberaubende Installation »Illumination – Ways to Eureka« in der Kirche San Samuele in Venedig. Die aus einem Papiermeer ragende Stele dichroitischen Glases zog zahlreiche Besucher an.

Lore Bert lebt und arbeitet in Mainz und Venedig.